Statusmitteilung Ein Moment, der das Leben verändert …

Um einen solchen geht es in der neuen Erzählung des Monats mit dem Titel „Schuld“.

Es ist nicht ganz einfach, über Themen, die einem am Herzen liegen und die einen selbst immer wieder betroffen machen, zu schreiben, ohne dabei moralisierend zu wirken. Hoffentlich ist es mir gelungen. Wie immer freue ich mich über Kommentare, Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Erzählung des Monats – August

 

Statusmitteilung Ein neuer Monat, ein neue Erzählung

Nachdem die Geschichte vom Juni etwas düster daherkam, präsentiere ich im Juli heitere Kost. Ich hoffe, ihr habt Spaß mit Tim und seinen Problemen mit sozialen Kontakten.

Wie immer wünsche ich euch viel Vergnügen beim Lesen und ich freue mich sehr über Kommentare und Empfehlungen! Jede Rückmeldung wird als virtueller Applaus bzw. Interesse an den Texten gewertet. Besten Dank dafür!

Erzählung des Monats – Juli

#Brexit … noch ein kleiner (Twitter-)Kommentar

Ja, ja, ich weiß: Jeder hat zum Brexit schon fast alles gesagt – Dummes, und manchmal war auch Intelligentes dabei. Jetzt also auch noch ich. Aber keine Sorge, es gibt keine Analyse über das Abstimmungsverhalten, die wirtschaftlichen Konsequenzen oder Kommentare zu Politikerrücktritten. Ich war und bin nur nach wie vor über die Entscheidung enttäuscht. Weniger,

Statusmitteilung Sturmtief im Juni – Die neue Erzählung des Monats ist online

Das Wetter in der Erzählung ist beinahe so, wie in den letzten Tagen. Das ist Zufall. Echt. Aber vielleicht ein Grund mehr, sich mit Tablet oder Smartphone ins Bett zu mümmeln, um die Geschichte zu lesen. Aber auch jede andere Gelegenheit ist willkommen. Es findet sich bestimmt eine, denn der Juni ist ja besonders lang – zumindest was seine Tage betrifft.

Also, wieder einmal viel Vergnügen beim Lesen,

Oliver

Erzählung des Monats – Juni

Übers Meer

Aus Anlass eines Hörspiel-Wettbewerbs habe ich einen vor Jahren geschriebenen Text wieder zur Hand genommen und ein wenig überarbeitet. Ich mochte das Stück immer sehr und seine Botschaft und sein Hintergrund liegen mir immer noch am Herzen. Leider hat das Hörspiel nach dessen Entstehen wenig Beachtung gefunden und auf der Webseite ein beinahe vergessenes Dasein

Statusmitteilung Der Mai ist gekommen …

… und mit ihm die neue Erzählung des Monats. Länger ist sie, als jene im April. Aber der Mai bietet ja auch mehr Feiertage und damit mehr Zeit zum Lesen. Die Erzählung trägt den Titel „Der nächste Morgen“ und jene, die mich und meinen Stil kennen, mögen es vielleicht kaum glauben, aber es ist eine heitere Geschichte geworden. Ich hoffe, sie ist mir gelungen. Wie immer warte ich gespannt auf Reaktionen. Lasst mich doch bitte wissen, was ihr darüber denkt!

Viel Vergnügen beim Lesen und einen schönen Frühling,

Oliver

Erzählung des Monats – Mai

Ohne Karte und Kompass

Endlich kann ich mitreden. Und endlich könnte ich auch den Vergleich anstellen: jenen zwischen Wolfgang Herrndorfs „Tschick“ und „Fast eine Jugend“. Schon oft wurde ich auf das Buch angesprochen und immer musste ich zugeben, es noch nicht gelesen zu haben. Und vor kurzem lag dann eine Ausgabe in meinem Briefkasten. Ein Buchhändler, der nach einer

Statusmitteilung Die aktuelle Erzählung ist online

Wie angekündigt ist seit heute die erste „Erzählung des Monats“ online. Sie trägt den Titel „Heimaterde“. Wieder einmal habe ich versucht, die Position eines „nur mittelbar“ Betroffenen einzunehmen, gleichzeitg die Position eines Außenseiters. Die Erzählung ist vollständig fiktiv, dennoch ist sie beeinflusst von den jüngsten Ereignissen in Syrien und im Irak. Vor allem der Ausgang der Geschichte wurde aufgrund der Entwicklungen zweimal verändert.

Viel Vergnügen beim Lesen! – Ich freue mich über Kommentare und Rückmeldungen.

Erzählung des Monats April 2016

The world is on SALE

Meine Leidenschaft bezüglich Fernsehen hält sich in bescheidenden Grenzen. Regelmäßig Tatort (samt Hashtag), manchmal Stermann und Grissemann. Und natürlich mit den Kindern mal einen Film oder eine Show. Aus meiner Sicht hätte der alte Röhrenfernseher noch einige Zeit seinen Zweck erfüllt, aber den Kindern war der peinlich geworden. Egal – ich will ja auf etwas Anderes