Status Mehr drinnen, als im Sack vom Nikolaus …

Die Geschichte des Monats Dezember habe ich bereits vor ein paar Wochen geschrieben und jetzt eben noch einmal durchgelesen. Prädikat: Zitatfähiges Material. Zum Beispiel tagespolitische Spitzen (mit Blick in den Süden Europas) wie „Euro? – Wird sich nie durchsetzen, das Spielgeld.“ oder aber auch das etwas konsumkritische Statement „Hirn aus, Marktwirtschaft an.“ Dabei ist es aber eine Geschichte über Magie und den Zauber der Jugend – und nicht eine Leiche kommt darin vor. Das musste ich meiner Frau für die Erzählung im Dezember versprechen (Advent und so) – und daran halte ich mich natürlich.

Also ganz viel Vergnügen mit dem aktuellen Text, eine schöne Vorweihnachtszeit, ruhige Tage – und vielleicht macht mir der eine oder andere die Freude eines Kommentars – ich lese sie alle :) ! – oder durch drücken eines der Knöpfe unter dem Text. Ihr wisst schon: „Gefällt mir“, „Teilen“ oder „Tweet“ – je nach virtuell-sozialer Verfügbarkeit.

Glühweinberauschte und kekskrümelige Grüße, Oliver

Erzählung des Monats – Dezember

 

Mein erstes Hörbuch!

Für mich ist ein reichlich spannender Abschnitt soeben durch einen Mausklick zu Ende gegangen – und hat zeitgleich einen neuen beginnen lassen. „Senden“ stand auf dem Knopf. Das Hochladen der Dateien für mein erstes Hörbuch läuft. „Das Leben als Konjunktiv – Eine Auswahl“ Nachdem ich bei Lesungen immer wieder auf ein Hörbuch angesprochen wurde, war

Status Zeig mir dein Haus und ich sage dir, wer du bist!

Im November wird es wieder düster. Die Erzählung des Monats passt sich an. „Drei Dinge, die Gernot Mayerkögl tun wollte, um zu beweisen, dass er ein Mann war“ handelt von Stolz, Wünschen und Verzweiflung, mit einem Schluss, der … aber lest doch selbst!

Ich wünsche euch schauriges Vergnügen mit der Lektüre! Schreibt mir doch eure Gedanken dazu — ich freue mich darüber.

Viele Grüße, Oliver

Erzählung des Monats – November

Status Tattoos, Miss Beach und ein rotzfreches Kind

Die aktuelle Erzählung des Monats ist mich während des Sommerurlaubs angesprungen. Ich konnte praktisch kaum ausweichen und musste meine Erlebnisse satirisch verarbeiten.

Wer war in den letzten Jahren mal am Strand? Und? Blöd vorgekommen – so ganz ohne Tattoo und Nabelpiercing? Tja, das hat man heute so. Selber schuld. All jenen, die sich auch Gedanken über Körperkunst machen, sei diese Geschichte gewidmet.

Wie immer wünsche ich gute Unterhaltung und viel Spaß! Lasst mich wissen, ob wir den gleichen Humor haben — oder wie ihr über Nabelpiercings denkt.

Erzählung des Monats – Oktober

Status War es schön im Urlaub?

Hat sich in der Erzählung des Monats August der Hintergedanke versteckt, den Blick auf ein Problem unserer Gesellschaft zu legen, so kommt die neue Geschichte im September deutlich leichtgewichtiger daher. Sie hat nur einen Anspruch, nämlich gut zu unterhalten. Hoffentlich mögt ihr schwarzen Humor! In diesem Sinne viel Vergnügen mit „Urlaub“.

Erzählung des Monats – September

 

Die Kunst, den Augenblick zu verzaubern

Man könnte es dem Disney Konzern durchaus übel nehmen, den Begriff des „magischen Moments“ für sich vereinnahmt zu haben. Zumindest Seher von DVDs der Entertainment-Maschinerie kennen die Belegung des Begriffs. Haben ihn unzählige Male verfolgt. Samt der während des Jingles rieselnden Glitzersternchen. Und dann erlebt man einen solchen „magischen“ Augenblick tatsächlich. Und man befindet sich

Status Ein Moment, der das Leben verändert …

Um einen solchen geht es in der neuen Erzählung des Monats mit dem Titel „Schuld“.

Es ist nicht ganz einfach, über Themen, die einem am Herzen liegen und die einen selbst immer wieder betroffen machen, zu schreiben, ohne dabei moralisierend zu wirken. Hoffentlich ist es mir gelungen. Wie immer freue ich mich über Kommentare, Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Erzählung des Monats – August