Der Koch – #07

Eine Erzählung über einen Menschen, der sehr spezielle Menschen bekocht und es mit seinem Gewissen zu tun bekommt. Die siebte Episode des Podcasts aus dem Erzählband „Das Leben als Konjunktiv“.

Das Monster – #06

Triggerwarnung – Die Erzählung „Das Monster“ aus dem Erzählband „Das Leben als Konjunktiv“ enthält Darstellungen von Missbrauch, Gewalt und Tod unter Beteiligung von Kindern. Falls Zuhörer solche Themen belasten, bitte ich zu überlegen, die Episode zu überspringen.

Der Schauspieler – #04

Eine Erzählung über billiges Schmachten, den Zeitpunkt von Erkenntnissen und einen ehemals aufstrebenden Stern am Theaterhimmel. Die vierte Episode des Podcasts aus dem Erzählband „Das Leben als Konjunktiv“.

Jenny – #03

Eine Erzählung über die verbissene Suche nach Gerechtigkeit und Wahrheit, zwischen Justiz und Selbstaufgabe.Die dritte Episode des Podcasts aus dem Erzählband „Das Leben als Konjunktiv“.

Das Hörbuch als Podcast

Die Audioaufnahmen zu „Das Leben als Konjunktiv“ entstanden 2016 (hier die Hintergründe dazu), im selben Jahr wurde die gleichnamige CD veröffentlicht. Mitten hinein in einen Markt, den gleichzeitig weniger haptische Anbieter wie Spotify umwälzten und damit CD-Player aus den Wohnzimmern fegten. Eine Veränderung, die mir zwar noch genug Zeit ließ die Produktionskosten zu decken, aber […]

Äußerlichkeiten – #02

Eine Erzählung über, tja, Äußerlichkeiten und wie sie uns davon abhalten unsere Leben zu verändern – oder zumindest die Leben von Erika und Paul. Die zweite Episode des Podcasts aus dem Erzählband „Das Leben als Konjunktiv“.

Wohnzimmerlesung

Irgendwas ist immer das erste Mal. Diesmal also eine Wohnzimmerlesung, denn bislang wurde ich noch nie eingeladen, im privaten Rahmen eine Lesung zu geben. Und die Idee dazu stammte nicht einmal von mir. Also wird ein Wohnzimmer freigeräumt, sämtliche Sitzgelegenheiten und solche, die es früher waren oder einmal werden wollen, werden im ganzen Haus (und […]

Ein Faible für Buchhandlungen

Buchhandlungen sind für mich verführerische Orte. Kein Wunder, bei der Ansammlung geliebten Lesestoffs. Daher: Wartezeit auf dem Bahnhof. Buchhandlung. Irgendwelche Städte, egal, ob ich einen Schimmer von der Sprache habe. Buchhandlung. Und zu Hause ohnehin. Wenn ich mich etwas zügle, dann nur aus Vernunftsgründen, weil die Bücherstapel auf meinem Nachtkästchen ohnehin besorgniserregende Ausmaße angenommen haben […]