Liebe Freunde, Leser und – nun vielleicht auch bald – Hörer, mit großer Freude kann ich verkünden: Mein Hörbuch „Das Leben als Konjunktiv – Eine Auswahl“ ist erschienen! Was drauf ist und was ich mir sonst noch gedacht habe, das könnt ihr hier nachlesen. Das Wichtigste sei aber kurz wiederholt: All jene, die mich unterstützen
Statusmitteilung Mehr drinnen, als im Sack vom Nikolaus …
Die Geschichte des Monats Dezember habe ich bereits vor ein paar Wochen geschrieben und jetzt eben noch einmal durchgelesen. Prädikat: Zitatfähiges Material. Zum Beispiel tagespolitische Spitzen (mit Blick in den Süden Europas) wie „Euro? – Wird sich nie durchsetzen, das Spielgeld.“ oder aber auch das etwas konsumkritische Statement „Hirn aus, Marktwirtschaft an.“ Dabei ist es aber eine Geschichte über Magie und den Zauber der Jugend – und nicht eine Leiche kommt darin vor. Das musste ich meiner Frau für die Erzählung im Dezember versprechen (Advent und so) – und daran halte ich mich natürlich.
Also ganz viel Vergnügen mit dem aktuellen Text, eine schöne Vorweihnachtszeit, ruhige Tage – und vielleicht macht mir der eine oder andere die Freude eines Kommentars – ich lese sie alle :) ! – oder durch drücken eines der Knöpfe unter dem Text. Ihr wisst schon: „Gefällt mir“, „Teilen“ oder „Tweet“ – je nach virtuell-sozialer Verfügbarkeit.
Glühweinberauschte und kekskrümelige Grüße, Oliver
#Erlangen ist eine lebenswerte Stadt, #Kultur ein notwendiger Beitrag – und deshalb ist das #ManhattanKino eine Herzensangelegenheit.
— Oliver Graf (@_oliver_graf_) 26. November 2016
Mein erstes Hörbuch!
Für mich ist ein reichlich spannender Abschnitt soeben durch einen Mausklick zu Ende gegangen – und hat zeitgleich einen neuen beginnen lassen. „Senden“ stand auf dem Knopf. Das Hochladen der Dateien für mein erstes Hörbuch läuft. „Das Leben als Konjunktiv – Eine Auswahl“ Nachdem ich bei Lesungen immer wieder auf ein Hörbuch angesprochen wurde, war
Statusmitteilung Zeig mir dein Haus und ich sage dir, wer du bist!
Im November wird es wieder düster. Die Erzählung des Monats passt sich an. „Drei Dinge, die Gernot Mayerkögl tun wollte, um zu beweisen, dass er ein Mann war“ handelt von Stolz, Wünschen und Verzweiflung, mit einem Schluss, der … aber lest doch selbst!
Ich wünsche euch schauriges Vergnügen mit der Lektüre! Schreibt mir doch eure Gedanken dazu — ich freue mich darüber.
Viele Grüße, Oliver
Statusmitteilung Tattoos, Miss Beach und ein rotzfreches Kind
Die aktuelle Erzählung des Monats ist mich während des Sommerurlaubs angesprungen. Ich konnte praktisch kaum ausweichen und musste meine Erlebnisse satirisch verarbeiten.
Wer war in den letzten Jahren mal am Strand? Und? Blöd vorgekommen – so ganz ohne Tattoo und Nabelpiercing? Tja, das hat man heute so. Selber schuld. All jenen, die sich auch Gedanken über Körperkunst machen, sei diese Geschichte gewidmet.
Wie immer wünsche ich gute Unterhaltung und viel Spaß! Lasst mich wissen, ob wir den gleichen Humor haben — oder wie ihr über Nabelpiercings denkt.
Statusmitteilung Herbstlesungen in Franken
20.09. // Schwabach — 14.10. // Nürnberg — 17.11. // Cadolzburg
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Statusmitteilung War es schön im Urlaub?
Hat sich in der Erzählung des Monats August der Hintergedanke versteckt, den Blick auf ein Problem unserer Gesellschaft zu legen, so kommt die neue Geschichte im September deutlich leichtgewichtiger daher. Sie hat nur einen Anspruch, nämlich gut zu unterhalten. Hoffentlich mögt ihr schwarzen Humor! In diesem Sinne viel Vergnügen mit „Urlaub“.
Video Speed-Sightseeing in Palmanova
Schon mal in Palmanova gewesen? Interessante Stadt, interessante Geschichte. Idealstadttypus. Ich befinde mich auf dem „fast runden riesenhaften Hauptplatz, der für die Kleinstadt völlig überdimensioniert ist“. Aber seht selbst:
Schönen Urlaub!
Die Kunst, den Augenblick zu verzaubern
Man könnte es dem Disney Konzern durchaus übel nehmen, den Begriff des „magischen Moments“ für sich vereinnahmt zu haben. Zumindest Seher von DVDs der Entertainment-Maschinerie kennen die Belegung des Begriffs. Haben ihn unzählige Male verfolgt. Samt der während des Jingles rieselnden Glitzersternchen. Und dann erlebt man einen solchen „magischen“ Augenblick tatsächlich. Und man befindet sich


