Seit April 2016 gibt es die „Erzählung des Monats“ auf meiner Webseite. Ein Jahr. 12 Monate. 12 Erzählungen. – Hier ein Rückblick.
… und die aktuelle Kurzgeschichte „Recherche“ ist natürlich auch noch bis Ende April online.
Seit April 2016 gibt es die „Erzählung des Monats“ auf meiner Webseite. Ein Jahr. 12 Monate. 12 Erzählungen. – Hier ein Rückblick.
Ein neues Veranstaltungsformat für Kultur- und Literaturinteressierte in Erlangen und Umgebung – und ihr werdet sehen: das wird richtig klasse! Also: Treffen sich zwei Autoren an einem Freitagabend in angenehmer Atmosphäre und lesen eigene und vielleicht auch wechselseitig Texte. Der Abend steht unter einem Motto. Es gibt Wein, Bier – und hoffentlich eine Menge interessierter
Hochbrisantes Material aus dem Inneren des bayrischen Machtgefüges. Der Pulitzer Preis ist mir sicher!
Viel Spaß beim Lesen!
Habt ihr euch schon einmal gefragt, was die Schneedecke unter einem Skilift den Winter über sammelt und versteckt? Nicht? Ich schon. Und daraus entstand die Erzählung im März. Eine wahre „Wohlfühlgeschichte“. Denn manchmal gibt der Frühling die unglaublichsten Dinge frei.
Viel Vergnügen beim Lesen!
Nur noch drei Tage! … Dann verschwindet die Geschichte des Monats wieder – aber die realen Probleme bleiben: machthungrige Politiker, die die Demokratie ihres Landes in eine Autokratie treiben wollen, Hetze im Netz und Maulkörbe für freie Medien, Gewalt auf den Straßen und gesteuerte Angst. Das waren die Themen von „Die Liste“.
Mit „beklemmend“, „gruselig“ und „beunruhigend“ wurde die Erzählung von Lesern bewertet. Diese Adjektive passen für mich auch auf die Phänomene, die… sich leider geografisch wie kulturell nähern. Also, noch drei Tage Zeit, um „Die Liste“ zu lesen.
Termine bestätigt. Reiseplanung läuft. 30.03. | Wuppertal 31.03. | Mülheim/Ruhr 01.04. | Düsseldorf 03.04. | Gladbeck Nach einer beträchtlichen Vorbereitungszeit ist fast alles fixiert. Die ersten Zugtickets und Hotelreservierungen liegen bereits auf meinem Tisch. An alle, die im Umkreis der Städte, in denen ich lesen werde, leben: Bitte notiert euch die Termine! An
1. Februar. Zeit, die Erzählung des vergangenen Monats einzumotten. Aber noch ein Wort dazu: Wie immer tausend Dank fürs Lesen, die Kommentare und Likes! Eure Rückmeldung war mir wieder einmal eine riesige Freude!
Damit auf zum nächsten Text, diesmal mit dem Titel „Die Liste“. Deutlich kritischer, deutlich politischer und – den aktuellen Gegebenheiten angepasst – vermutlich auch etwas schwerer zu verdauen. Die Erzählung liegt mir aber sehr am Herzen und wurde mir von diversen Vorgängen weltweit einfach in die Hand diktiert.
Trotz der Schwere des Themas kommt aber hoffentlich das Lesevergnügen nicht zu kurz! Und wenn euch die neue Geschichte berührt, auf- oder zum Nachdenken anregt, dann schreibt mir doch einfach.
Liebe Grüße
Die Idee zur Erzählung „Drei Akkorde und das Leben“ kam mir bei einem Konzert eines noch unbekannten Künstlers, von dem ich weiß, dass er seine Fixanstellung aufgegeben hat, um sich als Musiker durchzuschlagen. Er ist mit Sicherheit nicht der einzige, der vieles für seinen Traum opfert, und ich habe alle Hochachtung vor seiner Entscheidung.
Der Text des Monats ist all jenen gewidmet, die für ihre Träume und Ziele einiges aufgeben und uns damit ein Stück Kultur garantieren. Helfen wir unbekannten Künstlern, indem wir ihre Shows und Konzerte besuchen und ihnen eine Chance geben, gehört und gesehen zu werden. Es lohnt sich, die Liste der Vorsätze für das eben begonnene Jahr entsprechend zu erweitern …
In diesem Sinne: Alles Gute für das neue Jahr, viel Vergnügen beim Lesen der Erzählung und – Support Live Performance!
Guten Morgen, ich kann nicht mehr schlafen, der Kater hat mich geweckt. Es ist der 24. Dezember, ein besonderer Tag. Ich dachte, ich schreibe noch ein paar Weihnachtsgrüße auf Facebook und dann schlaf ich noch eine Runde. Aber es geht nicht so einfach. Für Christen ist heute ein Tag zum Feiern – weiß jeder: Der
Liebe Freunde, Leser und – nun vielleicht auch bald – Hörer, mit großer Freude kann ich verkünden: Mein Hörbuch „Das Leben als Konjunktiv – Eine Auswahl“ ist erschienen! Was drauf ist und was ich mir sonst noch gedacht habe, das könnt ihr hier nachlesen. Das Wichtigste sei aber kurz wiederholt: All jene, die mich unterstützen