Endlich wieder auf der Bühne! — und wieder ist es Nürnberg. Facettenreich, heiter bis perfide. So werde ich den Erzählband „Das Leben als Konjunktiv“ und neue, bislang unveröffentlichte Texte am Dienstag, den 5. April präsentieren. Nach dem Roman „Fast eine Jugend“ begebe ich mich mit meinen Erzählungen wieder auf die Suche nach den Abgründen und Höhenflügen
La vie au conditionnel
Erstmals wurde ein Text von mir in eine andere Sprache übersetzt. Im Rahmen der fachspezifischen Fremdsprachenausbildung an der FAU wurde der Anfang von „Annes Lächeln“ (aus „Das Leben als Konjunktiv“) besprochen und bearbeitet. Dr. Géraldine Citerne-Hahlweg hat mir die französische Übersetzung freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür! Also für alle, die französisch besser beherrschen als deutsch, hier die
Hader, Hirsch und Heller … und die Rezension an sich
Drei große österreichische Namen versammeln sich in einer Rezension meines Buches. Da schwillt mir die Brust ganz ordentlich: „Mögen Sie dunkelgraue Lieder, zartbittere Texte mit ein wenig österreichischem Schmäh? Sagt Ihnen Josef Hader, Ludwig Hirsch und Andre Heller etwas? Dann sind Sie bei diesen Erzählungen vollkommen richtig. Leben, so wie es ist: banal, überraschend und larmoyant … Ein
Lügenpresse!
Ja, ja, die „Lügenpresse“. Sie sollte es durchaus einmal Wert sein, auf den Prüfstand gestellt zu werden. Denn es gibt sie, die Lügen in der Presse. Absichtliche, freche Lügen! Zum Beispiel von Sascha Lobo, Blogger, Journalist und Schriftsteller; vor allem bekannt geworden durch seine Kolumnen im Spiegel. Herr Lobo hat bereits im Oktober ein besonderes
„Hauptsache: Billig!“
Bauchentscheidungen sind nicht immer ganz falsch. So wurde beispielsweise meine starke Verringerung an Zufuhr von Fleischwaren in meiner Magengrube beschlossen. Die Motivation? Mein globaler Fußabdruck und der simple Gedanke, es kann einfach nicht richtig sein, dreimal täglich Tierisches zu mir zu nehmen. Die Entscheidung gründete sich also auf geringer Datenbasis, war eher eine Gefühlssache, hauptsächlich ökologisch
sitting – waiting – wishing [Video]
Wie vermutlich einige Besucher meiner Webseite wissen, ist meine Mutter Malerin und seit Jahren in zahlreichen Galerien und Ausstellungen vertreten. Ich finde, sie malt großartige, inspirierende Bilder und bringt darin Lebenssituationen herrlich auf den Punkt. Aus dem Grund ist die Idee, einmal einen Text zu einem ihrer Bildern zu schreiben, seit geraumer Zeit gereift. Nun
Prosit!
Keine Sorge: Es kommt nicht auch noch von meiner Seite ein Jahresrückblick (auch wenn 2015 einiges geboten hat, das ich länger nicht vergessen werde – den Hinweis auf einen der Höhepunkte gibt das Bild). Nein, vielmehr wollte ich Silvester zum Anlass nehmen, mich einmal wieder von ganzen Herzen zu bedanken: Danke an die Leser meiner Bücher
Top Secret, Spaceballs und die Ritter der Kokosnuss
Gestern habe ich mir mit meinem Sohn die „Otto Waalkes Show“ angesehen. Also, ich habe angefangen damit … Zuvor hatten wir gespielt – „Stadt, Land, Fluss“ (ich habe gewonnen, da er keine Flüsse kennt, was er mir ja vorher schon erklärt hat) und anschließend „Mogelmotte“ (ich habe gnadenlos verloren, weil ich im Schummeln unterirdisch bin
Das Baguette hab ich auch schon geholt
An Heiligabend sitze ich jetzt also, nach dem Gang zum Bäcker, morgens bei meiner Tasse Kaffee und genieße die Ruhe und die Tatsache, dass wir heute keinen Stress mehr haben. Und mit jedem Schluck aus der Tasse werde ich irgendwie noch zufriedener. Und dankbarer. Beim Gedanken an meine Familie und die Liebe, die ich für sie empfinde,






