Statusmitteilung Wenn sich hinter Kleinigkeiten etwas ganz Großes verbirgt

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was die Schneedecke unter einem Skilift den Winter über sammelt und versteckt? Nicht? Ich schon. Und daraus entstand die Erzählung im März. Eine wahre „Wohlfühlgeschichte“. Denn manchmal gibt der Frühling die unglaublichsten Dinge frei.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Erzählung des Monats – 03/17

Nur noch drei Tage! … Dann verschwindet die Geschichte des Monats wieder – aber die realen Probleme bleiben: machthungrige Politiker, die die Demokratie ihres Landes in eine Autokratie treiben wollen, Hetze im Netz und Maulkörbe für freie Medien, Gewalt auf den Straßen und gesteuerte Angst. Das waren die Themen von „Die Liste“.

Mit „beklemmend“, „gruselig“ und „beunruhigend“ wurde die Erzählung von Lesern bewertet. Diese Adjektive passen für mich auch auf die Phänomene, die sich leider geografisch wie kulturell nähern. Also, noch drei Tage Zeit, um „Die Liste“ zu lesen.

Lesereise im Frühling nach NRW

Termine bestätigt. Reiseplanung läuft. 30.03. | Wuppertal 31.03. | Mülheim/Ruhr 01.04. | Düsseldorf 03.04. | Gladbeck Nach einer beträchtlichen Vorbereitungszeit ist fast alles fixiert. Die ersten Zugtickets und Hotelreservierungen liegen bereits auf meinem Tisch. An alle, die im Umkreis der Städte, in denen ich lesen werde, leben: Bitte notiert euch die Termine! An

Statusmitteilung „Die Ordnung führte die Freiheit zum Scheiterhaufen“

1. Februar. Zeit, die Erzählung des vergangenen Monats einzumotten. Aber noch ein Wort dazu: Wie immer tausend Dank fürs Lesen, die Kommentare und Likes! Eure Rückmeldung war mir wieder einmal eine riesige Freude!

Damit auf zum nächsten Text, diesmal mit dem Titel „Die Liste“. Deutlich kritischer, deutlich politischer und – den aktuellen Gegebenheiten angepasst – vermutlich auch etwas schwerer zu verdauen. Die Erzählung liegt mir aber sehr am Herzen und wurde mir von diversen Vorgängen weltweit einfach in die Hand diktiert.

Trotz der Schwere des Themas kommt aber hoffentlich das Lesevergnügen nicht zu kurz! Und wenn euch die neue Geschichte berührt, auf- oder zum Nachdenken anregt, dann schreibt mir doch einfach.

Liebe Grüße

Erzählung des Monats – 02/17

Statusmitteilung Prosit 2017 – und noch ein Vorsatz!

Die Idee zur Erzählung „Drei Akkorde und das Leben“ kam mir bei einem Konzert eines noch unbekannten Künstlers, von dem ich weiß, dass er seine Fixanstellung aufgegeben hat, um sich als Musiker durchzuschlagen. Er ist mit Sicherheit nicht der einzige, der vieles für seinen Traum opfert, und ich habe alle Hochachtung vor seiner Entscheidung.

Der Text des Monats ist all jenen gewidmet, die für ihre Träume und Ziele einiges aufgeben und uns damit ein Stück Kultur garantieren. Helfen wir unbekannten Künstlern, indem wir ihre Shows und Konzerte besuchen und ihnen eine Chance geben, gehört und gesehen zu werden. Es lohnt sich, die Liste der Vorsätze für das eben begonnene Jahr entsprechend zu erweitern …

In diesem Sinne: Alles Gute für das neue Jahr, viel Vergnügen beim Lesen der Erzählung und – Support Live Performance!

Erzählung des Monats – 01/17

Statusmitteilung Mehr drinnen, als im Sack vom Nikolaus …

Die Geschichte des Monats Dezember habe ich bereits vor ein paar Wochen geschrieben und jetzt eben noch einmal durchgelesen. Prädikat: Zitatfähiges Material. Zum Beispiel tagespolitische Spitzen (mit Blick in den Süden Europas) wie „Euro? – Wird sich nie durchsetzen, das Spielgeld.“ oder aber auch das etwas konsumkritische Statement „Hirn aus, Marktwirtschaft an.“ Dabei ist es aber eine Geschichte über Magie und den Zauber der Jugend – und nicht eine Leiche kommt darin vor. Das musste ich meiner Frau für die Erzählung im Dezember versprechen (Advent und so) – und daran halte ich mich natürlich.

Also ganz viel Vergnügen mit dem aktuellen Text, eine schöne Vorweihnachtszeit, ruhige Tage – und vielleicht macht mir der eine oder andere die Freude eines Kommentars – ich lese sie alle :) ! – oder durch drücken eines der Knöpfe unter dem Text. Ihr wisst schon: „Gefällt mir“, „Teilen“ oder „Tweet“ – je nach virtuell-sozialer Verfügbarkeit.

Glühweinberauschte und kekskrümelige Grüße, Oliver

Erzählung des Monats – Dezember

 

Statusmitteilung Zeig mir dein Haus und ich sage dir, wer du bist!

Im November wird es wieder düster. Die Erzählung des Monats passt sich an. „Drei Dinge, die Gernot Mayerkögl tun wollte, um zu beweisen, dass er ein Mann war“ handelt von Stolz, Wünschen und Verzweiflung, mit einem Schluss, der … aber lest doch selbst!

Ich wünsche euch schauriges Vergnügen mit der Lektüre! Schreibt mir doch eure Gedanken dazu — ich freue mich darüber.

Viele Grüße, Oliver

Erzählung des Monats – November

Statusmitteilung Tattoos, Miss Beach und ein rotzfreches Kind

Die aktuelle Erzählung des Monats ist mich während des Sommerurlaubs angesprungen. Ich konnte praktisch kaum ausweichen und musste meine Erlebnisse satirisch verarbeiten.

Wer war in den letzten Jahren mal am Strand? Und? Blöd vorgekommen – so ganz ohne Tattoo und Nabelpiercing? Tja, das hat man heute so. Selber schuld. All jenen, die sich auch Gedanken über Körperkunst machen, sei diese Geschichte gewidmet.

Wie immer wünsche ich gute Unterhaltung und viel Spaß! Lasst mich wissen, ob wir den gleichen Humor haben — oder wie ihr über Nabelpiercings denkt.

Erzählung des Monats – Oktober

Statusmitteilung Ein Moment, der das Leben verändert …

Um einen solchen geht es in der neuen Erzählung des Monats mit dem Titel „Schuld“.

Es ist nicht ganz einfach, über Themen, die einem am Herzen liegen und die einen selbst immer wieder betroffen machen, zu schreiben, ohne dabei moralisierend zu wirken. Hoffentlich ist es mir gelungen. Wie immer freue ich mich über Kommentare, Rückmeldungen und Diskussionsbeiträge.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Erzählung des Monats – August