Es ist schon ein ganz besonderes Gefühl, wenn man sein eigenes neues Buch aus dem Karton holt, es zum ersten Mal in der Hand hält, darin blättert und dann der Familie zeigt. „Wem hast du denn das Buch jetzt gewidmet, Papa?“ Die Frage kommt sofort. Der erwartungsvolle Blick sucht nach Bestätigung der Vermutung. Ich weiß,
Den Konjunktiv in Händen
Am Mittwoch hatte für mich das Warten endlich ein Ende: Obwohl die Auslieferung von „Das Leben als Konjunktiv“ an die Großbuchhändler noch nicht erledigt ist, sind die ersten Exemplare bei mir zu Hause eingetroffen. Für mich ein lang ersehnter Tag. Wie bei der Veröffentlichung von „Fast eine Jugend“ hängen viele Hoffnungen an dem neuen Buch.
Bitte, was dauert hier so lange?
Die Frage drängt sich auf. Nicht nur, wenn man bei seinem Lieblingsgriechen aufs Essen wartet. Vor zwei Tagen habe ich die Mitteilung vom Verlag erhalten, dass in dieser Woche „Das Leben als Konjunktiv“ druckfrisch geliefert werden soll. Anfang August vergangenen Jahres hatten der Verlag und ich beschlossen, den Erzählband zu veröffentlichen. Damals war ich gerade
Ich hab es getan
Ich habe meine Webseite technologisch auf neue Beine gestellt. Es war eine extrem spontane Entscheidung, plötzlich war es einfach so weit. Manche Inhalte sind noch nicht übertragen, aber das wird noch. Der schlimmste Ärger über Anfängerprobleme ist auch schon fast überwunden … jetzt heißt es ackern und das Ding mit Leben füllen. Ich hoffe, euch
