Den Konjunktiv in Händen

Am Mittwoch hatte für mich das Warten endlich ein Ende: Obwohl die Auslieferung von „Das Leben als Konjunktiv“ an die Großbuchhändler noch nicht erledigt ist, sind die ersten Exemplare bei mir zu Hause eingetroffen. Für mich ein lang ersehnter Tag.

Wie bei der Veröffentlichung von „Fast eine Jugend“ hängen viele Hoffnungen an dem neuen Buch. Und wiederkehrende Fragen. Wie mache ich es bekannt? Wie sollen potenzielle Leser erfahren, dass es „Das Leben als Konjunktiv“ überhaupt gibt? Die gleichen Herausforderungen, wie bei meinem Debüt, denen ich mit Freude und Engagement begegnen werde. Dennoch benötige ich wieder die Hilfe derer, die das Buch kennen, die es gelesen haben: bitte verleiht und verschenkt es, rezensiert und diskutiert es. Erzählt davon. Besucht Lesungen, nehmt eure Freunde mit. Gebt mir Feedback. Das wäre eine großartige Unterstützung!

Das Feedback von Amazon auf die Anfrage nach dem Buch behauptet: „Derzeit nicht verfügbar“. Thalia liefert keine Suchergebnisse. Bei den anderen ist das Ergebnis vergleichbar. Noch! Das wird sich in den kommenden Tagen ändern. Wer dennoch nicht auf das offizielle Erscheinen des Buches warten oder ein signiertes Exemplar haben möchte, der lässt mir einfach eine Nachricht zukommen. Oder vielleicht besteht auch die Möglichkeit eine der kommenden Lesungen zu besuchen. Ich freue mich über jeden, der sich meldet, der kommt.

In diesem Sinne: bis bald!

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