Statusmitteilung Utopien braucht das Land!

Kommende Woche findet in Erlangen das Utopien-Fest 2017 statt! Fünf Tage Kreativität zum Ausscheren aus dem Alltag, um sich begeistern zu lassen, zuzuhören, Ideen zu sammeln und weiterzutragen. Initiator und Koordinator der Aktion ist das Theater Erlangen und das Programm ist unglaublich umfangreich. Es ist für jeden etwas dabei!

Auch ich wurde zu einer Lesung in die Galerie „Hinz und Kunst“ eingeladen und es begeistert mich, ein Teil dieses Fests zu sein, denn es ist schon etwas Wahres dran:

Solange wir passiv bleiben, erscheint alles unveränderbar und bedeutungslos. Dabei sollten wir die Welt als ein Produkt unseres eigenen Handelns verstehen. Dann können wir sie auch verbessern.

[Katja Ott (Intendantin Theater Erlangen) &
Karoline Felsmann (Initiatorin Utopien-Fest)]

Kommt vorbei, denkt mit und werdet Utopisten!

Statusmitteilung Ewald ist zurück!

Ihr kennt vielleicht meine Erzählung von Ewald, wie er bei mehreren Bieren sitzt, sich über sein Schicksal ausweint und die Schuld immer bei anderen sucht. „Es kommt, wie es kommen muss“ ist in „Das Leben als Konjunktiv“ erschienen und auch auf dem gleichnamigen Hörbuch vertreten. Die Erzählung bei einer Veranstaltung zu lesen gehört für mich immer zu einem der Programmpunkte, auf die ich mich am allermeisten freue. Es war mir ein Bedürfnis, die Geschichte weiterzuerzählen.

Deshalb ist die Erzählung des Monats Juni der zweite Teil von „Es kommt, wie es kommen muss“ unter dem Titel „Immer lächeln, wie es auch kommt“!

Lest selbst, was sich bei Agnes, Birgit und Vroni noch so alles getan hat und wie Ewald seine Einstellung zum Leben verändert hat!

Ganz viel Vergnügen mit dem alten Grantler,
Oliver

Erzählung des Monats – 06/17

 

Treffen sich zwei Autoren …

Ein neues Veranstaltungsformat für Kultur- und Literaturinteressierte in Erlangen und Umgebung – und ihr werdet sehen: das wird richtig klasse! Also: Treffen sich zwei Autoren an einem Freitagabend in angenehmer Atmosphäre und lesen eigene und vielleicht auch wechselseitig Texte. Der Abend steht unter einem Motto. Es gibt Wein, Bier – und hoffentlich eine Menge interessierter

Statusmitteilung Wenn sich hinter Kleinigkeiten etwas ganz Großes verbirgt

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was die Schneedecke unter einem Skilift den Winter über sammelt und versteckt? Nicht? Ich schon. Und daraus entstand die Erzählung im März. Eine wahre „Wohlfühlgeschichte“. Denn manchmal gibt der Frühling die unglaublichsten Dinge frei.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Erzählung des Monats – 03/17

Nur noch drei Tage! … Dann verschwindet die Geschichte des Monats wieder – aber die realen Probleme bleiben: machthungrige Politiker, die die Demokratie ihres Landes in eine Autokratie treiben wollen, Hetze im Netz und Maulkörbe für freie Medien, Gewalt auf den Straßen und gesteuerte Angst. Das waren die Themen von „Die Liste“.

Mit „beklemmend“, „gruselig“ und „beunruhigend“ wurde die Erzählung von Lesern bewertet. Diese Adjektive passen für mich auch auf die Phänomene, die sich leider geografisch wie kulturell nähern. Also, noch drei Tage Zeit, um „Die Liste“ zu lesen.

Lesereise im Frühling nach NRW

Termine bestätigt. Reiseplanung läuft. 30.03. | Wuppertal 31.03. | Mülheim/Ruhr 01.04. | Düsseldorf 03.04. | Gladbeck Nach einer beträchtlichen Vorbereitungszeit ist fast alles fixiert. Die ersten Zugtickets und Hotelreservierungen liegen bereits auf meinem Tisch. An alle, die im Umkreis der Städte, in denen ich lesen werde, leben: Bitte notiert euch die Termine! An