Statusmitteilung Ewald ist zurück!

Ihr kennt vielleicht meine Erzählung von Ewald, wie er bei mehreren Bieren sitzt, sich über sein Schicksal ausweint und die Schuld immer bei anderen sucht. „Es kommt, wie es kommen muss“ ist in „Das Leben als Konjunktiv“ erschienen und auch auf dem gleichnamigen Hörbuch vertreten. Die Erzählung bei einer Veranstaltung zu lesen gehört für mich immer zu einem der Programmpunkte, auf die ich mich am allermeisten freue. Es war mir ein Bedürfnis, die Geschichte weiterzuerzählen.

Deshalb ist die Erzählung des Monats Juni der zweite Teil von „Es kommt, wie es kommen muss“ unter dem Titel „Immer lächeln, wie es auch kommt“!

Lest selbst, was sich bei Agnes, Birgit und Vroni noch so alles getan hat und wie Ewald seine Einstellung zum Leben verändert hat!

Ganz viel Vergnügen mit dem alten Grantler,
Oliver

Erzählung des Monats – 06/17

 

Treffen sich zwei Autoren …

Ein neues Veranstaltungsformat für Kultur- und Literaturinteressierte in Erlangen und Umgebung – und ihr werdet sehen: das wird richtig klasse! Also: Treffen sich zwei Autoren an einem Freitagabend in angenehmer Atmosphäre und lesen eigene und vielleicht auch wechselseitig Texte. Der Abend steht unter einem Motto. Es gibt Wein, Bier – und hoffentlich eine Menge interessierter

Statusmitteilung Wenn sich hinter Kleinigkeiten etwas ganz Großes verbirgt

Habt ihr euch schon einmal gefragt, was die Schneedecke unter einem Skilift den Winter über sammelt und versteckt? Nicht? Ich schon. Und daraus entstand die Erzählung im März. Eine wahre „Wohlfühlgeschichte“. Denn manchmal gibt der Frühling die unglaublichsten Dinge frei.

Viel Vergnügen beim Lesen!

Erzählung des Monats – 03/17

Nur noch drei Tage! … Dann verschwindet die Geschichte des Monats wieder – aber die realen Probleme bleiben: machthungrige Politiker, die die Demokratie ihres Landes in eine Autokratie treiben wollen, Hetze im Netz und Maulkörbe für freie Medien, Gewalt auf den Straßen und gesteuerte Angst. Das waren die Themen von „Die Liste“.

Mit „beklemmend“, „gruselig“ und „beunruhigend“ wurde die Erzählung von Lesern bewertet. Diese Adjektive passen für mich auch auf die Phänomene, die sich leider geografisch wie kulturell nähern. Also, noch drei Tage Zeit, um „Die Liste“ zu lesen.

Lesereise im Frühling nach NRW

Termine bestätigt. Reiseplanung läuft. 30.03. | Wuppertal 31.03. | Mülheim/Ruhr 01.04. | Düsseldorf 03.04. | Gladbeck Nach einer beträchtlichen Vorbereitungszeit ist fast alles fixiert. Die ersten Zugtickets und Hotelreservierungen liegen bereits auf meinem Tisch. An alle, die im Umkreis der Städte, in denen ich lesen werde, leben: Bitte notiert euch die Termine! An

Statusmitteilung „Die Ordnung führte die Freiheit zum Scheiterhaufen“

1. Februar. Zeit, die Erzählung des vergangenen Monats einzumotten. Aber noch ein Wort dazu: Wie immer tausend Dank fürs Lesen, die Kommentare und Likes! Eure Rückmeldung war mir wieder einmal eine riesige Freude!

Damit auf zum nächsten Text, diesmal mit dem Titel „Die Liste“. Deutlich kritischer, deutlich politischer und – den aktuellen Gegebenheiten angepasst – vermutlich auch etwas schwerer zu verdauen. Die Erzählung liegt mir aber sehr am Herzen und wurde mir von diversen Vorgängen weltweit einfach in die Hand diktiert.

Trotz der Schwere des Themas kommt aber hoffentlich das Lesevergnügen nicht zu kurz! Und wenn euch die neue Geschichte berührt, auf- oder zum Nachdenken anregt, dann schreibt mir doch einfach.

Liebe Grüße

Erzählung des Monats – 02/17

Statusmitteilung Prosit 2017 – und noch ein Vorsatz!

Die Idee zur Erzählung „Drei Akkorde und das Leben“ kam mir bei einem Konzert eines noch unbekannten Künstlers, von dem ich weiß, dass er seine Fixanstellung aufgegeben hat, um sich als Musiker durchzuschlagen. Er ist mit Sicherheit nicht der einzige, der vieles für seinen Traum opfert, und ich habe alle Hochachtung vor seiner Entscheidung.

Der Text des Monats ist all jenen gewidmet, die für ihre Träume und Ziele einiges aufgeben und uns damit ein Stück Kultur garantieren. Helfen wir unbekannten Künstlern, indem wir ihre Shows und Konzerte besuchen und ihnen eine Chance geben, gehört und gesehen zu werden. Es lohnt sich, die Liste der Vorsätze für das eben begonnene Jahr entsprechend zu erweitern …

In diesem Sinne: Alles Gute für das neue Jahr, viel Vergnügen beim Lesen der Erzählung und – Support Live Performance!

Erzählung des Monats – 01/17