Statusmitteilung Vernunft ist auch nur relativ

Die neue Erzählung ist online. Pünktlich auf den Tag. Konsequent. Mittlerweile zum zwanzigsten Mal. Meine Regel. Und dieser Regel zu folgen erscheint sinnvoll und vernünftig. Aber bis zu welchem Punkt?

Wie hängen Vernunft und Regeln zusammen? Ist der Unterschied nur ein formaler? Und wann ist es Zeit, die Regeln zu ändern, unvernünftig zu werden? …

Auch in der Erzählung des Monats geht es um Vernunft und um Regeln. Mein „Held“ glaubt sich seinen und den gesellschaftlichen Normen unterwerfen zu müssen und wähnt sich deshalb vernünftig. Er ist kein Rebell, im Gegensatz zu seiner Freundin. Deshalb unterwirft er sich seinem Druck und gibt Bedeutendes auf, aus Rücksicht auf Regeln und vermutete Bedürfnisse. Aber wie hoch ist der Preis? Und war es das wert? … Lest selbst! Viel Vergnügen!

Erzählung des Monats – 11/17

 

„Phantastisches Leben“

Treffen sich (wieder) zwei Autoren … … in angenehmer Atmosphäre und lesen ihre Texte. Es gibt ein Motto für den Abend, Wein, Bier – und hoffentlich eine Menge interessierter Zuhörer. Der Eintritt ist frei. Das neue Literaturformat zum zweiten Mal für alle Kulturinteressierten in Erlangen und Umgebung. Am 27. Oktober in einer ehemaligen Kneipe, die

Leider musste Michael Kleinherne gestern seine Teilnahme an „Literatur im Studio 2“ aus privaten Gründen absagen, aber ein hervorragender Ersatz ist gefunden. Das heißt die Veranstaltung findet wie geplant am Freitag, den 27. Oktober statt. Mehr in Kürze!

Das Hörbuch. The story behind …

Auf den Tag heute vor einem Jahr hatte es seit langem wieder einmal geregnet. Also nicht nur so ein bisschen tröpfeln, sondern geschüttet hat es wie aus Fässern. Zumindest am Vormittag, also zu der Zeit, zu der ich unterwegs war. An diesem besonderen Tag. Normalerweise habe ich ein furchtbar schlechtes Gedächtnis, was das Wetter betrifft,

Es liegt (tatsächlich) an uns! – Septemberbilanz

Mit meinem Blogeintrag „Es liegt an uns!“ zur Erzählung „Die Epidemie“ wollte ich meine persönliche Befindlichkeit bezüglich des Zusammenhangs zwischen unserem Konsumverhalten und den Auswirkungen auf die Umwelt ausdrücken. Das Verfassen dieses Beitrags hat mich dazu animiert, den September diesem Thema zu widmen. Konkret heißt das, in diesem zweiten Blog-Beitrag habe ich Twitter-Meldungen gesammelt, die

Es liegt an uns!

Normalerweise steht an dieser Stelle ein kurzer, einleitender Text zur Erzählung des Monats. Diesmal ist das anders, weil mir das Thema der Kurzgeschichte „Die Epidemie“ besonders wichtig ist. Bitte nicht missverstehen: Mir liegen meine Texte immer am Herzen und wenn ich allmonatlich eine Erzählung online stelle, ist das jedes Mal ein spannender Moment. Die Intention

Statusmitteilung Sommergefühle!

Sie ist online, die neue Erzählung! Den Temperaturen und der Urlaubsstimmung entsprechend hat sie den unvernünftig langen Titel

„Liebe, Sex und andere Torheiten menschlichen Sozialverhaltens“

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei der Geschichte – und mir euer Feedback!

Habt noch einen schönen Sommer! Genießt ihn … von mir aus auch auf dem Balkon! Aber zieht euch vielleicht etwas über! … Ihr wisst ja, die Nachbarn …

Erzählung des Monats – 08/17

 

Statusmitteilung Utopien braucht das Land!

Kommende Woche findet in Erlangen das Utopien-Fest 2017 statt! Fünf Tage Kreativität zum Ausscheren aus dem Alltag, um sich begeistern zu lassen, zuzuhören, Ideen zu sammeln und weiterzutragen. Initiator und Koordinator der Aktion ist das Theater Erlangen und das Programm ist unglaublich umfangreich. Es ist für jeden etwas dabei!

Auch ich wurde zu einer Lesung in die Galerie „Hinz und Kunst“ eingeladen und es begeistert mich, ein Teil dieses Fests zu sein, denn es ist schon etwas Wahres dran:

Solange wir passiv bleiben, erscheint alles unveränderbar und bedeutungslos. Dabei sollten wir die Welt als ein Produkt unseres eigenen Handelns verstehen. Dann können wir sie auch verbessern.

[Katja Ott (Intendantin Theater Erlangen) &
Karoline Felsmann (Initiatorin Utopien-Fest)]

Kommt vorbei, denkt mit und werdet Utopisten!