Es liegt (tatsächlich) an uns! – Septemberbilanz

Mit meinem Blogeintrag „Es liegt an uns!“ zur Erzählung „Die Epidemie“ wollte ich meine persönliche Befindlichkeit bezüglich des Zusammenhangs zwischen unserem Konsumverhalten und den Auswirkungen auf die Umwelt ausdrücken. Das Verfassen dieses Beitrags hat mich dazu animiert, den September diesem Thema zu widmen. Konkret heißt das, in diesem zweiten Blog-Beitrag habe ich Twitter-Meldungen gesammelt, die

Es liegt an uns!

Normalerweise steht an dieser Stelle ein kurzer, einleitender Text zur Erzählung des Monats. Diesmal ist das anders, weil mir das Thema der Kurzgeschichte „Die Epidemie“ besonders wichtig ist. Bitte nicht missverstehen: Mir liegen meine Texte immer am Herzen und wenn ich allmonatlich eine Erzählung online stelle, ist das jedes Mal ein spannender Moment. Die Intention

Statusmitteilung Sommergefühle!

Sie ist online, die neue Erzählung! Den Temperaturen und der Urlaubsstimmung entsprechend hat sie den unvernünftig langen Titel

„Liebe, Sex und andere Torheiten menschlichen Sozialverhaltens“

Ich wünsche euch ganz viel Spaß bei der Geschichte – und mir euer Feedback!

Habt noch einen schönen Sommer! Genießt ihn … von mir aus auch auf dem Balkon! Aber zieht euch vielleicht etwas über! … Ihr wisst ja, die Nachbarn …

Erzählung des Monats – 08/17

 

Statusmitteilung Utopien braucht das Land!

Kommende Woche findet in Erlangen das Utopien-Fest 2017 statt! Fünf Tage Kreativität zum Ausscheren aus dem Alltag, um sich begeistern zu lassen, zuzuhören, Ideen zu sammeln und weiterzutragen. Initiator und Koordinator der Aktion ist das Theater Erlangen und das Programm ist unglaublich umfangreich. Es ist für jeden etwas dabei!

Auch ich wurde zu einer Lesung in die Galerie „Hinz und Kunst“ eingeladen und es begeistert mich, ein Teil dieses Fests zu sein, denn es ist schon etwas Wahres dran:

Solange wir passiv bleiben, erscheint alles unveränderbar und bedeutungslos. Dabei sollten wir die Welt als ein Produkt unseres eigenen Handelns verstehen. Dann können wir sie auch verbessern.

[Katja Ott (Intendantin Theater Erlangen) &
Karoline Felsmann (Initiatorin Utopien-Fest)]

Kommt vorbei, denkt mit und werdet Utopisten!

Statusmitteilung Ewald ist zurück!

Ihr kennt vielleicht meine Erzählung von Ewald, wie er bei mehreren Bieren sitzt, sich über sein Schicksal ausweint und die Schuld immer bei anderen sucht. „Es kommt, wie es kommen muss“ ist in „Das Leben als Konjunktiv“ erschienen und auch auf dem gleichnamigen Hörbuch vertreten. Die Erzählung bei einer Veranstaltung zu lesen gehört für mich immer zu einem der Programmpunkte, auf die ich mich am allermeisten freue. Es war mir ein Bedürfnis, die Geschichte weiterzuerzählen.

Deshalb ist die Erzählung des Monats Juni der zweite Teil von „Es kommt, wie es kommen muss“ unter dem Titel „Immer lächeln, wie es auch kommt“!

Lest selbst, was sich bei Agnes, Birgit und Vroni noch so alles getan hat und wie Ewald seine Einstellung zum Leben verändert hat!

Ganz viel Vergnügen mit dem alten Grantler,
Oliver

Erzählung des Monats – 06/17

 

Treffen sich zwei Autoren …

Ein neues Veranstaltungsformat für Kultur- und Literaturinteressierte in Erlangen und Umgebung – und ihr werdet sehen: das wird richtig klasse! Also: Treffen sich zwei Autoren an einem Freitagabend in angenehmer Atmosphäre und lesen eigene und vielleicht auch wechselseitig Texte. Der Abend steht unter einem Motto. Es gibt Wein, Bier – und hoffentlich eine Menge interessierter