Statusmitteilung War es schön im Urlaub?

Hat sich in der Erzählung des Monats August der Hintergedanke versteckt, den Blick auf ein Problem unserer Gesellschaft zu legen, so kommt die neue Geschichte im September deutlich leichtgewichtiger daher. Sie hat nur einen Anspruch, nämlich gut zu unterhalten. Hoffentlich mögt ihr schwarzen Humor! In diesem Sinne viel Vergnügen mit „Urlaub“.

Erzählung des Monats – September

 

Die Kunst, den Augenblick zu verzaubern

Man könnte es dem Disney Konzern durchaus übel nehmen, den Begriff des „magischen Moments“ für sich vereinnahmt zu haben. Zumindest Seher von DVDs der Entertainment-Maschinerie kennen die Belegung des Begriffs. Haben ihn unzählige Male verfolgt. Samt der während des Jingles rieselnden Glitzersternchen. Und dann erlebt man einen solchen „magischen“ Augenblick tatsächlich. Und man befindet sich

#Brexit … noch ein kleiner (Twitter-)Kommentar

Ja, ja, ich weiß: Jeder hat zum Brexit schon fast alles gesagt – Dummes, und manchmal war auch Intelligentes dabei. Jetzt also auch noch ich. Aber keine Sorge, es gibt keine Analyse über das Abstimmungsverhalten, die wirtschaftlichen Konsequenzen oder Kommentare zu Politikerrücktritten. Ich war und bin nur nach wie vor über die Entscheidung enttäuscht. Weniger,

Statusmitteilung Sturmtief im Juni – Die neue Erzählung des Monats ist online

Das Wetter in der Erzählung ist beinahe so, wie in den letzten Tagen. Das ist Zufall. Echt. Aber vielleicht ein Grund mehr, sich mit Tablet oder Smartphone ins Bett zu mümmeln, um die Geschichte zu lesen. Aber auch jede andere Gelegenheit ist willkommen. Es findet sich bestimmt eine, denn der Juni ist ja besonders lang – zumindest was seine Tage betrifft.

Also, wieder einmal viel Vergnügen beim Lesen,

Oliver

Erzählung des Monats – Juni

Übers Meer

Aus Anlass eines Hörspiel-Wettbewerbs habe ich einen vor Jahren geschriebenen Text wieder zur Hand genommen und ein wenig überarbeitet. Ich mochte das Stück immer sehr und seine Botschaft und sein Hintergrund liegen mir immer noch am Herzen. Leider hat das Hörspiel nach dessen Entstehen wenig Beachtung gefunden und auf der Webseite ein beinahe vergessenes Dasein

The world is on SALE

Meine Leidenschaft bezüglich Fernsehen hält sich in bescheidenden Grenzen. Regelmäßig Tatort (samt Hashtag), manchmal Stermann und Grissemann. Und natürlich mit den Kindern mal einen Film oder eine Show. Aus meiner Sicht hätte der alte Röhrenfernseher noch einige Zeit seinen Zweck erfüllt, aber den Kindern war der peinlich geworden. Egal – ich will ja auf etwas Anderes

La vie au conditionnel

Erstmals wurde ein Text von mir in eine andere Sprache übersetzt. Im Rahmen der fachspezifischen Fremdsprachenausbildung an der FAU wurde der Anfang von „Annes Lächeln“ (aus „Das Leben als Konjunktiv“) besprochen und bearbeitet. Dr. Géraldine Citerne-Hahlweg hat mir die französische Übersetzung freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür! Also für alle, die französisch besser beherrschen als deutsch, hier die

Hader, Hirsch und Heller … und die Rezension an sich

Drei große österreichische Namen versammeln sich in einer Rezension meines Buches. Da schwillt mir die Brust ganz ordentlich: „Mögen Sie dunkelgraue Lieder, zartbittere Texte mit ein wenig österreichischem Schmäh? Sagt Ihnen Josef Hader, Ludwig Hirsch und Andre Heller etwas? Dann sind Sie bei diesen Erzählungen vollkommen richtig. Leben, so wie es ist: banal, überraschend und larmoyant … Ein