Die Kunst, den Augenblick zu verzaubern

Man könnte es dem Disney Konzern durchaus übel nehmen, den Begriff des „magischen Moments“ für sich vereinnahmt zu haben. Zumindest Seher von DVDs der Entertainment-Maschinerie kennen die Belegung des Begriffs. Haben ihn unzählige Male verfolgt. Samt der während des Jingles rieselnden Glitzersternchen. Und dann erlebt man einen solchen „magischen“ Augenblick tatsächlich. Und man befindet sich

#Brexit … noch ein kleiner (Twitter-)Kommentar

Ja, ja, ich weiß: Jeder hat zum Brexit schon fast alles gesagt – Dummes, und manchmal war auch Intelligentes dabei. Jetzt also auch noch ich. Aber keine Sorge, es gibt keine Analyse über das Abstimmungsverhalten, die wirtschaftlichen Konsequenzen oder Kommentare zu Politikerrücktritten. Ich war und bin nur nach wie vor über die Entscheidung enttäuscht. Weniger,

Statusmitteilung Sturmtief im Juni – Die neue Erzählung des Monats ist online

Das Wetter in der Erzählung ist beinahe so, wie in den letzten Tagen. Das ist Zufall. Echt. Aber vielleicht ein Grund mehr, sich mit Tablet oder Smartphone ins Bett zu mümmeln, um die Geschichte zu lesen. Aber auch jede andere Gelegenheit ist willkommen. Es findet sich bestimmt eine, denn der Juni ist ja besonders lang – zumindest was seine Tage betrifft.

Also, wieder einmal viel Vergnügen beim Lesen,

Oliver

Erzählung des Monats – Juni

Übers Meer

Aus Anlass eines Hörspiel-Wettbewerbs habe ich einen vor Jahren geschriebenen Text wieder zur Hand genommen und ein wenig überarbeitet. Ich mochte das Stück immer sehr und seine Botschaft und sein Hintergrund liegen mir immer noch am Herzen. Leider hat das Hörspiel nach dessen Entstehen wenig Beachtung gefunden und auf der Webseite ein beinahe vergessenes Dasein

The world is on SALE

Meine Leidenschaft bezüglich Fernsehen hält sich in bescheidenden Grenzen. Regelmäßig Tatort (samt Hashtag), manchmal Stermann und Grissemann. Und natürlich mit den Kindern mal einen Film oder eine Show. Aus meiner Sicht hätte der alte Röhrenfernseher noch einige Zeit seinen Zweck erfüllt, aber den Kindern war der peinlich geworden. Egal – ich will ja auf etwas Anderes

La vie au conditionnel

Erstmals wurde ein Text von mir in eine andere Sprache übersetzt. Im Rahmen der fachspezifischen Fremdsprachenausbildung an der FAU wurde der Anfang von „Annes Lächeln“ (aus „Das Leben als Konjunktiv“) besprochen und bearbeitet. Dr. Géraldine Citerne-Hahlweg hat mir die französische Übersetzung freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank dafür! Also für alle, die französisch besser beherrschen als deutsch, hier die

Hader, Hirsch und Heller … und die Rezension an sich

Drei große österreichische Namen versammeln sich in einer Rezension meines Buches. Da schwillt mir die Brust ganz ordentlich: „Mögen Sie dunkelgraue Lieder, zartbittere Texte mit ein wenig österreichischem Schmäh? Sagt Ihnen Josef Hader, Ludwig Hirsch und Andre Heller etwas? Dann sind Sie bei diesen Erzählungen vollkommen richtig. Leben, so wie es ist: banal, überraschend und larmoyant … Ein

Lügenpresse!

Ja, ja, die „Lügenpresse“. Sie sollte es durchaus einmal Wert sein, auf den Prüfstand gestellt zu werden. Denn es gibt sie, die Lügen in der Presse. Absichtliche, freche Lügen! Zum Beispiel von Sascha Lobo, Blogger, Journalist und Schriftsteller; vor allem bekannt geworden durch seine Kolumnen im Spiegel. Herr Lobo hat bereits im Oktober ein besonderes

„Hauptsache: Billig!“

Bauchentscheidungen sind nicht immer ganz falsch. So wurde beispielsweise meine starke Verringerung an Zufuhr von Fleischwaren in meiner Magengrube beschlossen. Die Motivation? Mein globaler Fußabdruck und der simple Gedanke, es kann einfach nicht richtig sein, dreimal täglich Tierisches zu mir zu nehmen. Die Entscheidung gründete sich also auf geringer Datenbasis, war eher eine Gefühlssache, hauptsächlich ökologisch

sitting – waiting – wishing [Video]

Wie vermutlich einige Besucher meiner Webseite wissen, ist meine Mutter Malerin und seit Jahren in zahlreichen Galerien und Ausstellungen vertreten. Ich finde, sie malt großartige, inspirierende Bilder und bringt darin Lebenssituationen herrlich auf den Punkt. Aus dem Grund ist die Idee, einmal einen Text zu einem ihrer Bildern zu schreiben, seit geraumer Zeit gereift. Nun