Mit der Bitte um Unterschrift!

Obwohl seit fast zwei Jahrzehnten aus meiner Heimat weggezogen, bin ich nach wie vor Österreicher und habe nicht vor, dies zu ändern. In diesem Land geboren worden zu sein ist für mich ein Privileg, das ich mir nicht aussuchen konnte, aber dankbar annehme. Der Großteil meiner Familie lebt dort und vielleicht zieht es mich auch

Statusmitteilung Vernunft ist auch nur relativ

Die neue Erzählung ist online. Pünktlich auf den Tag. Konsequent. Mittlerweile zum zwanzigsten Mal. Meine Regel. Und dieser Regel zu folgen erscheint sinnvoll und vernünftig. Aber bis zu welchem Punkt?

Wie hängen Vernunft und Regeln zusammen? Ist der Unterschied nur ein formaler? Und wann ist es Zeit, die Regeln zu ändern, unvernünftig zu werden? …

Auch in der Erzählung des Monats geht es um Vernunft und um Regeln. Mein „Held“ glaubt sich seinen und den gesellschaftlichen Normen unterwerfen zu müssen und wähnt sich deshalb vernünftig. Er ist kein Rebell, im Gegensatz zu seiner Freundin. Deshalb unterwirft er sich seinem Druck und gibt Bedeutendes auf, aus Rücksicht auf Regeln und vermutete Bedürfnisse. Aber wie hoch ist der Preis? Und war es das wert? … Lest selbst! Viel Vergnügen!

Erzählung des Monats – 11/17

 

Statusmitteilung Über das Älterwerden

Theo plagen sowohl das Alter, als auch die Einsamkeit. Beides macht ihn grantig und ungnädig seiner Umwelt gegenüber. Aber dennoch ereignete sich neulich etwas, das selbst einen Schrat wie Theo auf andere Gedanken brachte …

Viel Vergnügen!

Erzählung des Monats – 10/17

 

Es liegt (tatsächlich) an uns! – Septemberbilanz

Mit meinem Blogeintrag „Es liegt an uns!“ zur Erzählung „Die Epidemie“ wollte ich meine persönliche Befindlichkeit bezüglich des Zusammenhangs zwischen unserem Konsumverhalten und den Auswirkungen auf die Umwelt ausdrücken. Das Verfassen dieses Beitrags hat mich dazu animiert, den September diesem Thema zu widmen. Konkret heißt das, in diesem zweiten Blog-Beitrag habe ich Twitter-Meldungen gesammelt, die

Statusmitteilung News, News – Newsletter!

Also, einer der zahlreichen Gründe, warum es ganz toll ist, sich für meinen Newsletter anzumelden, ist: man verpasst kaum mehr den ersten eines Monats! … #ErzaehlungDesMonats und so …

 

Statusmitteilung Utopien braucht das Land!

Kommende Woche findet in Erlangen das Utopien-Fest 2017 statt! Fünf Tage Kreativität zum Ausscheren aus dem Alltag, um sich begeistern zu lassen, zuzuhören, Ideen zu sammeln und weiterzutragen. Initiator und Koordinator der Aktion ist das Theater Erlangen und das Programm ist unglaublich umfangreich. Es ist für jeden etwas dabei!

Auch ich wurde zu einer Lesung in die Galerie „Hinz und Kunst“ eingeladen und es begeistert mich, ein Teil dieses Fests zu sein, denn es ist schon etwas Wahres dran:

Solange wir passiv bleiben, erscheint alles unveränderbar und bedeutungslos. Dabei sollten wir die Welt als ein Produkt unseres eigenen Handelns verstehen. Dann können wir sie auch verbessern.

[Katja Ott (Intendantin Theater Erlangen) &
Karoline Felsmann (Initiatorin Utopien-Fest)]

Kommt vorbei, denkt mit und werdet Utopisten!

Noch schnell eine Wunschliste

Guten Morgen, ich kann nicht mehr schlafen, der Kater hat mich geweckt. Es ist der 24. Dezember, ein besonderer Tag. Ich dachte, ich schreibe noch ein paar Weihnachtsgrüße auf Facebook und dann schlaf ich noch eine Runde. Aber es geht nicht so einfach. Für Christen ist heute ein Tag zum Feiern – weiß jeder: Der

Statusmitteilung War es schön im Urlaub?

Hat sich in der Erzählung des Monats August der Hintergedanke versteckt, den Blick auf ein Problem unserer Gesellschaft zu legen, so kommt die neue Geschichte im September deutlich leichtgewichtiger daher. Sie hat nur einen Anspruch, nämlich gut zu unterhalten. Hoffentlich mögt ihr schwarzen Humor! In diesem Sinne viel Vergnügen mit „Urlaub“.

Erzählung des Monats – September

 

Video Speed-Sightseeing in Palmanova

Schon mal in Palmanova gewesen? Interessante Stadt, interessante Geschichte. Idealstadttypus. Ich befinde mich auf dem „fast runden riesenhaften Hauptplatz, der für die Kleinstadt völlig überdimensioniert ist“. Aber seht selbst:

Schönen Urlaub!